Ich mache mich als Supernurse auf den Weg nach Nairobi- Kenia zusammen mit meiner Reisepartnerin & Kollegin Fränzi. Wir starten unsere Reise in schönen Kantons Glarus. Zuerst gehts mit unseren Liebsten an den Flughafen Zürich wo wir uns für 2 Monate verabscheiden dürfen müssen und uns auf machen in eine unbekannte aber hoffentlich ultra schöne und erlebnissreiche Zeit und bestimmt eine unvergessliche Reise. Wir reisen zuerst nach Nairobi wo wir für 4 Wochen in einem Kinderheim die Menschen dort unterstützen werden, bevor wir dann Ende Oktober weiterreisen nach Soma Bay wo wir unsere pflegerischen und medizinaltechnischen Skills unte Beweis stellen dürfen und hoffentlich au einige neue dazulernen dürfen. Damit mir mut beschränkten Mitteln die beste medizinische & pfelgerische Qualität für die Menschen dort erzielen. Ich bin gespannt wo uns die Reise hinführt…
Unterstützung der Local Peoples in Nairobi & Soma Bay im Kinderheim sowie im Medical Center. Beste pflegerische & medizinische Versorgung mit dort vorhandenen Mitteln & ganz viel Empathie für die Menschen dort & tolle neue Bekanntschaften.
Zürich
Nairobi
Dank dem dass Supernurse bereits vor unserer Reise alles mit der Partnerorganisation geklärt hat, haben wir im Voraus von dieser ein Einladungsschreiben zu ihnen & ihrem Projekten erhalten. Mit diesem Schreiben sowie den Hin- & Rückflügen konnten wir dann das eTA (elektronisches Visa) auf der Seite der kenianischen Regierung beantragen & haben es auch sehr rasch & unkompliziert erhalten (noch am selben Tag). Wir haben ein Touristenvisum beantragt & erhalten.
Pflichtimpfungen für die Einreise gab es keine. Jedoch habe ich mich im Voraus im Tropeninstitut ZH sowie bei einer Tropenärztin in St. Gallen beraten lassen & sie hat mir folgende Impfungen empfohlen.
Gelbfieber, Tollwut, Typhus, Meningokokken, Polio, Starrkrampf, Hepatitis A, Malariaprophylaxe in Tbl.
Wir hatten keine Einreisebestimmungen zu befolgen. Wir haben nachdem wir das Einladungsschreiben von der Partnerorganisation erhalten haben das eTA (elektronisches Visa) beantragt über die Seite der kenianischen Regierung und dieses dann auch sehr rasch & unkompliziert erhalten. Mehr aber nicht. Die getätigten Impfungen im Voraus waren alle auf Empfehlung der Reisemedizin in der CH, nicht aber Pflicht für die Einreise.
- Alle Abschlussarbeiten & Kompetenznachweise für die Weiterbildung SVEB1 vervollständigen & abgeben.
- Jemanden finden wer sich während meiner Abwesenheit um meine zwei Katzen kümmert. Habe ich zum Glück mit meiner kleinen Cousine Lena gefunden.
- Alle meine Lernenden die ich als Berufsbildnerin im Akutspital begleite sauber an meine Kollegen übergeben & alles genau dokumentieren damit keine Fragen entstehen.
- Fotoalbum mit integrierten Aufgaben zur Zeitüberbrückubg während meiner Abwesenheit für meinen Partner.
- Alle Geburtstagsgeschenke sowie Adventskalender für in 2 Monaten für die Patenkinder organisieren & abgeben.
- Meinen Liebsten so richtig „tschüss“ sagen. -> Partner, Eltern, Schwester, Brüder, Grosseltern, Patenonkel /-tante, Patenkinder
- Kleidung für alle Wetterlagen
- Tropengeeignetes Moskitonetz
- Div. Glücksbringer & Erinnerungen an die Heimat
- Kräuterschnaps meines Grossvaters
- Reiseapotheke mit einer vielzahl an Medikamenten (Schmerz, Fieber, Nausea, Emesis, Diarrhoe, Antibiotika, Antiallergikum, Elektrolyte, Malariaprophylaxe)
- Div. Salben/ Cremen & Sprays (Sonnencreme, Schmerzsalbe, Insektensalbe, Wundsalbe, Moskitospray)
- Verbandsmaterial & sterile Instrumente für uns selbst aber auch für den Einsatz im Projekt.
- Eigenschutzmittel: Mundschutz, Handschuhe, Händedensinfektionsmittel, Wunddesinfektionsmittel, Kernseife)
- Arbeitskleidung medizinisch
- Weltenstecker & Adapter für alle Geräte (Handy, Uhr, Powerbank, Airpods)
- Kinderspiele, Bastelmaterialien, Stickers usw. für die Kinder im Kinderheim
- Schweizer Schoggi, Aromat, Nescafe, Glarner Zigergwürz, Glarner Magenträs, Ricola & Ovoschoggi für die Kinder, Gastfamilien & die Partnerorganisation
- Nessessair gefüllt mit Wichtigstem
- Terrabänder, Springseil & Workoutplan meiner Physiotherapeutin für mein Knie
Tipp von mir:
- Adressbuch mit deinen wichtigsten Telefonnummern & Adressen Zuhause
- Alle Unterlagen als Kopie in Papierformat mitnehmen.
Auf die zwei Projekte, das Arbeiten & der Alltag mit den Kindern im Kinderheim, aber auch in Homa Bay das Kennenlernen der Arbeitsweise mit beschränkten Mitteln vor Ort.
Das Land & die Leute kennenzulernen & viele schöne Orte entdecken zu dürfen.
Auf unsere Freunde & meine Schwester die uns nach 6.5 Wochen besuchen kommen & mit uns auf Safari kommen.
- Ausgeraubt zu werden. Vorallem das Handy & der Pass.
- Sich mit Krankheiten anzustecken.
- Das das Heimweh überhand nimmt.
- Transfer von Nairobi nach HomaBay & retour mit einem Bus über 8 Stunden ohne Halt.
- Ankommen in Nairobi & die Einführung in das Leben & Verhaltensregeln in Nairobi & ganz Kenia erhalten.
- Tägliches Arbeiten im Kinderheim in Nairobi. Wie wir von der Gastfamilie zum Projekt kommen wissen wir noch nicht.
- Ev. am Feierabend und am Wochenende mit der Gastfamilie oder mit dem Team von der Partnerorganisation Unternehmungen anstellen, die Stadt & die Umgebung besser kennenlernen.
- Transfer von Homa Bay nach Nairobi kann ich mir aktuell nicht vorstellen.
- Tägliches Arbeiten im Medical Center in Homa Bay. Evtl. auch Haus- oder Dorfbesuche. Dabei will ich einfach soweit unterstützen wie es die locals möchten & zulassen.






Wir wurden um 04.15 Uhr durch meinen Partner zum Flughafen gebracht, wo es mit Tränen hiess „Abschied nehmen“.
Nach dem trocknen der Tränen starteten wir mit dem Flughafenprozess um 05.30 Uhr. Durch die gute Vorbereitung & online Checkin am Vorabend ging das alles sehr einfach & rasch.
Der Flug von Zürich (Abflug 07.40 Uhr) nach Brüssel (Ankunft 08.50 Uhr) ist sehr gut & pünktlich gegangen.
In Brüssel konnten wir rasch durch die Passkontrolle & haben das Gate zum umsteigen sehr schnell & gut gefunden.
Dort hiess es dann aber warten da unser Flugzeug 1h Verspätung hatte. So flogen wir also um 11.30 Uhr (anstatt 10.25 Uhr) ab nach Nairobi.
Bisher ist auch dieser Flug ruhig, es wird uns gut vom Boardpersonal geschaut. Zum Zmittag gab es feine Pasta.
Später zum Znacht ein Pizza-Snack & Kaffee.
Der Flug kam mir ewig vor mit aller Verspätung. Zudem hatten sie uns auf dem Flug definitiv zuwenig mit Wasser versorgt was einwenig schade war.
Das Flugzeug ist dann um 21.23 Uhr statt 20.20 Uhr in Nairobi sicher gelandet.
Wir hatten zum guten Glück keine Orobleme mit der Einreise. Angekommen am Flughafen wussten wir erstmals was „PolePole“ in Kenia bedeutet. So sind wir zuerst an der langen Schlange vor der Passkontrolle angestanden. Endlich zuvorderst wuede der Pass sowie unsere Fingerabdrücke & Augen gescannt, dann der Stempel in den Pass erhalten & wir konnten glücklicherweise bereits weiter.
Mein Tipp: Pass & ausgedrucktes eVisa „eTA“ bereithalten. In der schöange ganz recht anstehen für Passport & eVisum. So bist du schneller als in der mittleren Schlange für Passport & normales Visa.
Kaum am Gepäckband angekommen haben wir schon unser Gepäck gesehen & konnten alle Gepäckstücke komplett in Empfang nehmen.
Diese wurden dann nochmals von der Security durchleuchtet wo wir dann endlich & wirklich eingereist sind & den Flughafen verlassen konnten.
Mein Tipp: Wenn du mit einem schwarzen Dufflebag reist, markiere ihn mit etwas farbigen, denn diesen Dufflebag haben sehr viele die nach Kenia reisen.
Am Flughafen hat Josh unser Taxisfahrer von der Partnerorganisation bereits auf uns gewartet. Er hat uns schon vorher per Whatsapp kontaktiert & gesagt wo er auf uns wartet. Das war super, wir haben ihn (oder er eher uns) rasch gefunden & er wirkte auch sehr vertrauensvoll.
Josh hat uns herzlcih empfangen & uns dann sicher zu unserer Gastmutter „Angela“ in Buruburu gebracht.
Auch Angela hat und noch um Mitternacht sehr herzlich in Empfang genommen & uns unser neues Zuhause & unser Zimmer gezeigt. Dort haben wir uns mal grob eingepufft, den mitgebrachten Schlafsack mit Mükenspray eingesprayt & dann noch der schön gestaltete Vorplatz unseres neuen Zuhause mit Sancks vom Flug genossen & versucht zu realisieren dass wir jetzt wirklich hier angekommen sind, bevor wir müde & erledigt ins Bett fielen.





Angelas Hosthouse hat einen wunderschönen Vorplatz in dem man euhig draussen sitzen & entspannen kann. Es ist einigermassen ruhig, naja man hört die Kinder spielen, die Hunde bellen, ab & an Maschienen & auch den Verkehr der strasse, diese ist aber etwas weiter weg & der Lärm ist nicht so ohrenbetäubend wie in der Nairobi City. Es tut sehr gut in Sicherheit draussen sitzen zu können & nicht immer im Zimmer sein zu müssen.
In dieser Zeit die wir bei Angela wohnen sind noch zwei weitere deutssprechende Volunteers hier. Das ist sehr toll da wir in der Freizeit somit gemeinsam Unternehmungen machen können.
Hosthouse Dr. Ben in Oyugis: Die Ehefrau ist sehr freundlich & kocht gut.
Die Dusche & das WC ist im Selben Raum. Also wen man auf der Toilette sitzt tropft winem die Dusche auf den Kopf. Das ist sehr gewöhnungsbedürftig. Auch ist es nucht ganz so sauber wie ich es von der Schweiz kenne. Aber darauf habe ich mich eingestellt. Angela hat jedoch sehr ordnunug & für kenianische Verhältnisse ist es hier auch sehr sauber.
Was auch gewöhnungsbedürftig ist ist das „WG-Leben“ hier im Haus. Zeitweise sind wir bis zu 11 Volunteers aus allen Ecken der Welt mit verschiedenen Lebensweisen was das Zusammenleben manchmal zu einer kleinen Herausforderung macht, damit alle Bedürfnisse aller gedeckt werden a puncto Hygiene, private Sachen, sorgfältiger Wasserverbrauch, Zimmerreinigung usw.
Hosthouse Dr. Ben in Oyugis: Sie sind hier ja wirklich besorgt dasses uns gut geht. Aber gefallen tut es mir hier überhaupt nicht. Es wirs im Prunk gelebt, gefühlt sollte man den ganzen Tag essen weil das ein Zeichen ist das es einem gut geht. Lehnt man ab wird dies nicht gerne gehört & es wird weiter dinutiert, jeden Tag. Im Haus hat es zwei Angestellt die einem sogar jeden Tag die Schuhe putzen. Gleichzeitig sieht man jeden Tag in der Umgebung des Spitals wie wenig die Leute haben, doch so glücklich sind aber sich oft nicht einmal die dringend nötige medizinische Behandlung leisten können. Die Gegensätze sind so unfassbar & wir mittendrinn.
Was ich auch total unanständig finde, ist dass der Arzt den ganzen Tag am Handy ist, telefoniert, sich einkäufe liefern lässt, und während dem Autofahren ständig in sein Handy anstatt auf die Strasse schaut.
Wir wohnen hier bei Angela. Sie ist ein herzensguter Mensch. Sie ist sehr für unser Wohl besorgt & möchte dass wir uns hier zuhause fühlen. Sie kocht uns jeden Abend zu Essen & das schmeckt sehr gut. Schade dass sie nie mit uns isst.
Angela lebt in ihrem Haus alleine als Einheimische, dafür hat sie aber stets viele Gastkinder. Sie sagt dass wir ihre Familie seien.
Hosthome Dr. Ben Oyugis: Wir wohnen beim Arzt, der auch der Direktor des Apida Medical Center ist. Er hat eine Frau & 4 Kinder sowie ein Neffe der bei ihm lebt. Die Kinder sind zwischen 2 - 14 Jahre alt. Aktuell haben sie Sommerferien & sind darum den ganzen Tag zuhause & werden vom Kindermädchen betreut. Wie sehen sie nur am Morgen & Abend, dabei schauen sie immer TV. Der Kleiste ist bon allen Kinder am neugierigsten & kommt ab & an zum schauen was wir tun.
Die Ehefrau erzählt uns das sie Nurse ist & in einer Kinderpraxis arbeitet von Mo-Fr. Sie ist aufgestellt & spricht mit uns. Die Mahlzeiten kocht sie selbst, sie kocht sehr gut.
Vom Arzt spühren wir am wenigsten (zum Glügg) er nimmt uns am Morgen mit zur Arbeit mit seinem Auto, sonst sehen wir ihn eigentlich nur an den Mahlzeiten. Wobei er da nie wirklich mental anwesend ist sondern eher in sein Handy vertieft.
Das Haus in dem sie wohnen scheint für diese Verhältnise nobel zu sein. Es ist rund um den Vorplatz eingemauert & wird von 2 Bediensteten unterhalten.




















Einsatzort ist die Schule Smart Angel im Soweto Slum. Dies ist sehr eindrücklich alles. Irgendwie gefällt mir die Lebensfreude der Teachers sowie auch die Kinder. Sie sind mit so wenig zufrieden. Jedoch stimmt mich dasselbe auch sehr traurig.
Einsatzort Spital im Mikulinzi Hospital in Embakasi West. Nach 1.5 Wochen Schule endlich wieder im Daily Buisness angekommen. Rasch merke ich dass mein Herz in die Pflege gehört & mich das viel mehr interessiert & mitreisst auch wenn die Schule eine spannende Erfahrung war. Die Verhältnisse & Abläufe sowie die Arbeitsverteilubg hier im Spital ist ganz anders. Es wird mut deutlich weniger Material & Maschinerie gearbeitet & auch das Dokumentationssystem ist kaum zu verstehen. Dennoch sehr interessante Einblicke wie die Dinge auch gelöst werden können.
Einsatzort Missionairies Medical of Mary Mukuru
Das MMM ist eine tolle Klinik. Die Chefin Viktoria empfängt uns herzlich. Jeden Tag dürfen wir in einen anderen Bereich reinschauen & mithelfen. Sei es im Labo wo wir Blut nehmen, Schnelltests & Blutbilder auswerten & dokumentieren können. In der Schwangeren- & Kindersprechstunde wo wir die kleinen Wägen & Messen & die Werte in den Mutterpass übertragen können. Lernen wie eine Schwangerschaftsuntersuchung geht. In der Apotheke mithelfen die Medikation gemäss Rezept bereitstellen, erklären & abgeben. Es gibt überall spannendes & interessantes zu lernen & zu machen.
Einsatzort Apida Medical Center:
Die Mitarbeiter des Spitals sind sehr freundlich & erklären uns alles geduldig wenn wir fragen haben. Auch die Pat. werden gerne von und behandelt.
Ab & an gehen wir zu dem Menschen hier in die Häuser um die Beschwerden zu erfragen & beraten wie weiter. Das gefällt mir, so habe ich auch das Gefühl eher etwas nützliches Tun zu können als die sonstige Zeit. Das isg dann leider auch schon alles.
In der Smart Abgel School hat es zwar Wasser um die Hände zu waschen. Ich getraue mich jedoch kicht dies hier zu tun da ich dies den Mitarbeitern sowie den Kindern nicht wegnehmen will. Zudem vermisse ich saubere Toiletten odr auch gute Luft.
Mikulinzi-Hospital: Vorallem Mütter mit Kinder als Pat. kaum innere Medizin bei Erwachsenen oder Akutgeriatrie.
MMM: nichts
Einsatzort Apida Medical Center: Arbeit, Patienten, etwas zu Tun damit die Zeit vergeht.
Die Teachers sind alle sehr nett & wenn man fragt darf man auch am Unterricht teilnehmen, zuschauen oder mithelfen. Leider informieren sie uns jedoch kaum über Abläufe oder Informationen die wichtug zu wissen wären. Hier gillt also „holschuld“.
Am Schluss der Schulzeit haben uns dann aber doch alles Teachers sehr nett verabschiedet & wir haben von jedem eine sehr liebe Abschiedskarte & von der Schule ein Zertifikat erhalten.
Das Mikulinzi-Team ist sehr sehr nett. Es hat uns herzlich empfangen & uns auch gleich zu Beginn voll in den Alltag & die Pflege mitgenommen. Wenn irgendwo etwas spannendes passiert ist haben siebuns jeweils informiert & wir konnten mitgehen.
Die Mitarbeiter des MMM sind alle sehr herzlich & nett. Sie empfangen einem sehr lieb, erklären was die Aufgabe ist & binden uns in den Alltag & die Arbeiten mit ein. Ein toller Projektort & definitiv weiter zu empfehlen.
Einsatzort Apida Medical Center:
Das Spitalpersonal ist wirklich sehr sehr nett & freundlich. Sie haben uns herzlich empfangen & erklären uns alles sehr gerne.
Auch unsere zwei treueb Begleiter (Viktor & Morris) zeigen uns jeden Nachmittag etwas neues von der Umgebung. Somit ist und einwenig weniger langweilig. Sie kommen mit da wir nich alleine raus dürfen, da es zu gefährlich sei.








































































Am liebsten verbringe ich entweder Zeit mit den anderen Volunteers (Gastschwestern) die ebenfalls bei Angela wohnen & dann unternehmen wir verschiedene Aktivitäten in der Stadt oder ab & an brauche ich auch einfach Zeit für mich, härt Musik & verarbeite alle die Eindrücke des Tages.
In Homabay ist die „Freizeit“ nach der „Arbeit“ sehr kurz, da wir immer erst um 19.00 Uhr zurück kommen. Daher steht dann nurnoch Sport-Workout zum fit bleiben, waschen (die Dusche funktioniert nicht) & Abendessen auf dem Plan. Mittlerweile sind wir schläuer & nehmen unser Tagebuch zur Arbeit mit, um dieses währenddessen in Flauten zu schreiben, da der Abend immer so schnell vorbeigeht.
- Uhuru Park
- Massai Market
- Kaffe in Westlands bei Le granier á pain
- Wanderung auf den Ngong Hills
- Besuch im Giraffenpark & der daneben gelegene NatueWalk in welchen wilde Affen leben
- Biketour im Hells Gate Nationalpark & Bootstour auf dem Lake Naivasha
- Spaziergang und/ oder Reittripp im Karura Forest
- 270* Rooftop Bar & Restaurant in Westlands
- La Terazza Italian Restaurant in den Westlands. Ausgezeichnete italienische Küche.
- Teafarm Gatura Greens
- Diani Beach, Mombasa
- Schnorcheln & Boottripp zu Wasini Island, Mombasa
Zu den Projekten wurden wir bisher vorallem mit den Pikipiki transportiert. Ohne Helm versteht sich. Jedoch habe wir bisher jeden Tag den selben Fahrer „Paul“. Er fährt relativ sicher, ist nett & immer überpünktlich. Was hier in Kenia eher eine Seltenheit ist.
Für Unternehmungen habe wir bisher immer ein Uber-Taxi bestellt. Dieses gillt als sicher, da sie auch vom Stadort jederzeit überwacht werden.
2x sind wir mit den Matatu ins City Center gefahren mit Lavender aus dem Office. Dies war eine interessante Erfahrung, diese Fahrt im lauten Partybus. Doch ohne Guide würde ich dies aus Sicherheitsgründen nicht machen.
Beachte: Die Transporte zum Projekt musst du selbst berappen.
Homabay: stets mit Dr. Ben & seinem Auto.
Fahrt von Nairobi nach Oyugis: Busfahrt 8h mit 1 Halt in der Mitte.
Fahrt von Nairobi nach Mombasa: Zug 6h, WC & Servicewagen mit Getränken an Board.
Ich bin so unglaublich froh dass wir bei Abgela in unserem Hosthome sehr gutes Wifi haben & somit auch stetig mit der Familie in Kontakt sein können. Das ist echt ein Geschenk. Zudem habe ich auch eine kenianische SIM & mit der Internet & Telefonie im Inland. Somit bin ich auch ausser Haus erreichbar.
270* Rooftop Bar in den Westlands. Sie liegt im 18 Geschoss eines Hochhauses, dort geniesst man eine wunderschöne Aussicht über die Stadt. Am Abend kann man das wunderschöne African Sunset von der Terasse aus beobachten.
Es ist eine Bar & Lounge sowie ein Restaurant vereint. Es werden sehe gute Cocktails aber auch sehr leckeres & vielseitiges westliches Essen angeboten.
Einen Tripp dorthin lohnt sich.
Der Diani Beach in Mombasa ist ein Paradies. Ein Tripp dort hin mit dem Zug ist sehr empfehlenswert lohnt sich definitiv.
Der Zug fährt in 6h von Nairobi nach Mombasa. Mitten durch den Tavao Nationalpark wo wie sogar Elefanten sahen. Der Diani Beach trumpft regelrecht auf mit den Palmen & dem weissen Standstrand am Meer. Es ist ein wahrgewordener Traum.
Wir haben dort einen Schnorchelausflug zu Wasini Island unternommen wo wir Delfine sahen & sogar mit einer Meeresschildkröte tauchen & schwimmen konnten. Also kicht lange überlegen & unbedingt nach Diani gehen.
Normale Speisen sind am Besten bei Angela zuhause. Sie koch echt sehr gut. Zudem geht sie auf Wünsche von uns Volunteers ein & richtet den Menuplan einwenig danach.
Kuchen & Süsses gibt es sehr gutes im Café Le granier á pain.
Westliches Abendessen für zwischwndurch wenn man das Ugali & die grünen Linsen nicht mehe sehen kann, sollte man im 270* Rooftop Bar & Restaurant genissen.
Super italienisches Essen gibt es im „la Terrazza italian Restaurant“ dies wird von gebürtigen Italienern geführt & ist definitiv einen Besuch wert.

















































































Ich bin eine Supernurse da ich vielseitig einsetzbar bin. Sei es im Kinderheim, in einer Schule in verschiedenen Klassen. In einem Spital oder dann Medical Center. Ob in der Aufnahme, Administration, im Labor, ind der Erwachsenen- & Kinderbetreuung.
In der Schule habe ich als Supernurse vorallem die Teachers im Unterrichten unterstützt. Sei es mit dem gemeinsamen Lösen von Aufgaben gemeinsam mit der Klasse, das Korrigieren von Prüfungen oder aber auch das Vorbereiten von Unterrichtsstoff. Zudem habe ich das Team mit dem Abwasch der Znünicups & des Mittaggeschirrs unterstützt.
Im Spital konnte ich das Nurseteam in den Routineuntersuchungen & Impfungen der Kinder unterstützen sowie auch in der Grundpflege von komplexeren medizinischen Patienten.
Im MMM konnte ich mithelfen im Entnehmen & Analysieren von Blutproben, bei den Kindern das Wiegen, Grösse messen & dokumentieren & in der Apotheke das erklären & abgeben von Medikation gemäss ausgestelltem Rezept.
Im Apida Medical Center kann ich helfen im Auflösen von Infusionen, i.v. & i.m. injektionen, verabreichen der Injektionen oder legen von PVK‘s, messen von Vitalzeichen, Blutzucker oder ausführen des Malaria-Schnelltest.
1x habe ich bei der Kardexdokumentation geholfen. Warum nur ein Mal? Da es sich um Datenfälschung (für die ABgsbe an den Staat) handelt. Die Kardexe werden geschrieben als wären die Pat. stationär, obwohl hier niemand stationär bleibt & schläft sondern alle Pat. mach der Medikation wieder nach Hause gehen & am nächsten Tag wieder kommen. Dies kann ich nicht mit meinem Gwissen vereinbahren & habe mich nach dem einen Kardex geweigert dies zu tun & mit meinem Namen zu visieren.
Mir 4 weiteren Volunteers haben wir ein Fundraising gestartet. Das Ziel davon war es, den Kindern im Kinderheim & der Community in KenduBay finanzielle Unterstützung zu geben. Dies aber nicht in Geldform, sondern in Form von Lebensmittel, Kleidung usw. Unser Ziel war es, die Materialien selbst einzukaufen & zu verteilen, um auch wirklich sicher gehen zu können dass das Geld an der richtigen Stelle in der richtigen Form ankommt. Gesagt, getan. In nur zwei Wochen haben wir sehr viele Spenden von der Schweiz & Österreich erhalten. Wir haben die Community mit Lebensmitteln & wichten Utensilien für den Alltag (z.B. Seife) beschenkt. Zurück in Nairobi giengen wir 4 Tag hintereinander mit der Heimleiterin Alice auf Einkaufstour. Lebensmittel, Kleider, Schuhe, Schuluniformen, Schuhe, Schulmaterial, Weihnachtsgeschenke, Instrumente für den neuen Musikraum in der Schule.
Wir konnten das Geld sehr gut & sinnvoll einsetzen. Auch wenn es scheint als sei es nur einen Tropfen auf den heissen Stein, haben wir dennoch unser best mögliches gegeben um wenigstens einige Leute direkt vor Ort mit Nützlichem unterstützen zu können. Das macht uns unter anderem zu Supernurses. :)
















Es ist ein richtiges Abendteuer für zwei Monate nach Kenia zu gehen. Aber es kostet auch einiges an Geld. Im Nachhinein würde ich es wieder tun, da es mir hilft viel über mich selbst zu lernen. Was meine Werte sind & wie ich damit umgehe wenn diese nicht immer umgesetzt werden können. Der Umgang mit den vielen Challenges welche diese Reise & das Leben hier birgt ist definitiv eine Lebensschule & ich werded dadurch stärker. noch winmal wiederholen würde ich es aber nicht.
Sicherlich merkt man einmal mehr wie dankbar man sein kann dass wir in der schönen CH aufwachsen durften & unser Leben in Freiheit leben dürfen. Darf aber auch nicht vergessen dass wir definitiv härter in der Arbeitswelt arbeiten als in Kenia. Der grosse Unterscheid der cerschiedenen Lebensumstände hier regt ebenfalls zum Nachdenken an. Man fragt sich was hier anders laufen müsste das es besser wird. Oder aber auch mit welchen wenigen Mitteln die Menschen hier selbst etwas verändern können/ könnten.
Was ich am allermeisten schade fand, ist das wir hier in den Projekten so wenig mithelfen konnten, es auch nicht wirklich viel Arbeit gab & die Projekte alles private Spitäler & Medical Centers waren. Ich denke in öffentlichen Spitälern wäre man sicherlich nicht so behütet, dafür aber viel mehr loos & viel mehr arbeit.
Viele Eindrücke von den anderen Lebensumstände & Arbeitsverhältnisse hier in Kenia der verschiedenen Projekte. Viele tolle Begegnungen mit lieben Leuten aber auch die Achtsamkeit vor dem Ausgenutzt werden. Die andere Mentalitä & Kultur. Das neue kennenlernen einer anderen Küche. Und gaaaanz viele schöne Plätze & Orte, vorallem in der Umgebung Nairobi.
Ich habe zwar aus den Erfahrungsberichten rausgelesen dass nicht immer sehr viel los war oder zu tun gab. Was mir aber nicht so ganz klar war, ist dass wir nue als „visiter“ hier sind & nicht wirklich zum helfen in einem Hilfsprojekt. Die Arbeitenden hier sind vorhanden & wir kommen lediglich zum „zuschauen“ und helfen wenn nötig.
Alle Mitarbeiter aller Projekte sind stets sehr freundlich & bringen ihre Freude dass wir hier sind klar zum Ausdruck. Bei Fragen können wir uns jederzeit an sie wenden.
Angela unsere Hostmum in Nairobi ist ein totaler Goldschatz & ich kann mir niemanden besseres als sie vorstellen. Sie ist sehr um unser gesundheitliches wie auch mentales Wohl besorgt.
Die Leute welche hier in armen Verhältnissen leben sind stets sehr glücklich & machen das Beste aus ihrer Situation, da ihnen nichts anderes bleibt als glücklich zu sein. Davon könnte ich mir & so manche andere Leute der CH eine Scheibe abschneiden.
Als Nurse wird vorallem erwartet dass man den Umgang mit Schwangeren & Kindern kann. Wenn dies nicht so ist sind die Nurses hier einwenig verblüfft. Dennoch zeigen sie uns dann wie das hier geht.
Am meisten schade fand ich das vorallem in den Hospitals kaum Patienten vorhanden waren, es wenig Arbeit gab & man so kaum von den eigenen Fähigkeiten profitieren & anwenden konnte.







