Al Supernurse mache ich mich auf den Weg nach Kenia, genauer gesagt nach Nairobi.
Dort komme ich einem kleinen Vorort namens Buru-Buru unter.
Um da hin zu kommen fliege ich von Zürich aus los, mache dann einen kleinen Zwischenstopp in Doha und fliege von da aus weiter nach Kenya Nairobi.
Von dort aus geht es mit dem Auto ca 30 Minuten bis zu meines Unterkunft
Ich habe mir vorgenommen Menschen zu helfen, neues lernen und entdecken.
Ich möchte etwas über andere kulturen und lebensweisen lernen.
Auch teile ich gerne mein fachwissen mit den anderen Supernurses oder einheimischen aus
Zürich
Nairobi
Ich benötige ein Visa für die Einreise nach Kenia.
Dieses kann ganz einfach online beantragt werden.
Falls man jedoch Schwirigkeiten oder Fragen hat kann man sich auch bei Supernurse melden. Sie helfen einem sehr gerne weiter.
In meinem Fall habe ich mein Invitation Letter nicht erhallten, dies benötigte ich für mein Visa.
Also habe ich mich bei Supernurse gemeldet, siw haben mir dann sehr schnell mein Invitation Letter zukommen lassen und haben mir auch gleich den Link für die Visa beantragung geschikt. Da haben sie mir dann erklärt was ich machen soll. Ansonaten benötigt man keine weiteren Unterlagen, ausser natürrlich den Pass, dieser muss mind 6 Monate noch gültig sein, bei Einreise.
Ich bin in das Reisezentrum in Zürich, dort wurde ich sehr genau beraten.
Ich musste die Tetanus und Polio Impfung auffrischen.
Den habe ich eine Gelbfieber Impfung bekommen.
Eine Tollwut Impfung
Und mir wurden Malaria Prophylaxe Medikamente mitgegeben
Ich brauche einen gültigen Reisepass (mind 6 Monate noch gültig)
Es gibt kein Visum mehr sondern nur boch das eTA.
Pflichtimpfung gibt es keine ausser du kommst aus einem Gelbfieber risiko Land
Empfohle wird jedoch Hepatitis A und standart Impfungen
Genügend Geld auf dem Konto
Einen Rückflug oder weiterflug nach Aufenthalt
Eine Reisekrankenversicherung wird empfohlen, genau wie Mückenschutz
Mir war es wichtig das ich die Passende kleidung habe
Ich habe auch Hygiene Artikel gekauft und auch sonstige Produkte welche ich benötige
Mir war es wichtig das ich ein Geschenk für dir Gastfamilie habe, mit ein paar kleinigkeiten aus der Schweiz
Meine Wohnung habe ich nicht untervermietet, da mein Mitbewohner ja noch in der Wohnung lebt
Ich musste genug Geld ansparren damit ich die Miete und weitere Kösten abdeken kann wen ich weg bin.
In meinem Koffer habe ich
Verschiedene Kleider für verschiedene Temperaturen
Dann habe ich Geschenke für die Gastfamilie.
Hygieneartikel, wie Shampoo, Duschgeel,Sonnencreme usw.
Ein Badetuch,Föhn und Reisestecker
Verschiedene Medikamente (man weiss ja nie)
Auch habe ich verschiedene Schuhe dabei
Und ein Buch
Ich freue mich am meisten auf die Kinder und die Gastfamilie
Ich freue mich aber auch neue Leute kennen zu lernen, freundschaften zu schliessen.
Ich freue mich die Stadt zu erkunden.
Auch freue ich mich darauf eine neue Kuktur kennen zu lernen.
Und dieses Abenteuer allein zu beginnen
Am meisten Angst hatte ich davor das irgenetwas mit meinem Flug schief laufen könnte.
Auch hatte ich angst das ich ankomme und niemanden kennen lerne und dann immer alleine bin (dem war natürrlich nicht so)
Auch war die angst da vor dem unwissenden, was erwartet mich, wie sieht meine Gastfamillie aus, mit wie vielen leuten werde ich zusammen leben. Oder auch wie sieht mein Arbeitsort aus, wie werden die leute auf einen reagieren.
Ich kann es mir noch gar noch nicht so richtig vorstellen, ich glaube das kommt erst wen ich dann am Flughafeb bin.
Aber ich stelle mir vor das es eine Tolle und Spannende Erfahrung wird.
Das ich viele Bekanntschaften machen werde.
Und ich mit vielen neuen Geschichten nachhause komme.
Mein Flug war sehr gut, es hat alles geklappt wie es soll.
Ein Tipp seit immer früh genug am Flughafen den man weiss nie wie die Situation aussieht.
Ich musste ca 1h warten bis ich mein Gepäck einchecken konnte.
Auch rate ich euch, seit immer freundlich zum Flughafen Personal, den freundlichkeit zahlt sich immer aus, manchmal auch schon nur mit einem Platzwechsel von Mittelsitz auf Gangsitz.
Wir hatten beim Start in Zürich ca 1h verspätung, weil ein Unwetter auftratt. Sind jedoch trotz allem pünktlich in Doha angekommen
Nein ich hatte gar keine Schwirigkeiten, mein Visa war vorhanden, und mein Reisepass gültig.
Ich hatte kurz etwas Angst das mein Koffer zu schwer sein könnte, dies war jedoch nicht so.
In Kenia wie auch in Doha lief alles sehr gut
Der Weg zum Treffpunkt war etwas schwierig.
Den ich wurde 2/3 Tage vor meinem Flug von jemandem aus dem Büro kontaktiert, das sie meine Abhollung koordiniert und mir nun die Nummer des Fahrers zusendet.
Ala ich meinen Flug gebucht habe (20 Februar) qurde ca 1 Woche später mein weiterflug aus Doha zeitlich etwas verschoben, also sollte ich ca 2h früher ankommen als ursprünglich angegeben.
Mir wurde jedoch gesagt das die Kontaktpersonen hier in Kenia meinen Flug verfolgen und so ging ich davon aus das die Änderung wahrgenommen wurde.
Ala ich in Doha ankamm sah ich das mir mein Fahrer geschrieben hatte.
Ich dachte er wüsse meine Ankunftszeit und sendete ihm ein Foto von mir zu, damit er weiss wie ich aussehe.
Als ich dann um 7:00 uhr in kenia landete sah ich das er meine Nachricht noch nicht gesehen hat.
Ich dachte mir nichts grosses dabei und ging durch Passkontrolle usw.
Ala ich dann draussen ankam uns meinen Fahrer suchte war er jedoch nirgends zu sehen.
Also wartete ich und schrieb ihm nochmals.
Nach ca 30 Min schrieb er mir sehr verwundert, das ich schon hier sei.
Ich meinte ja, worauf hin er sich auf den Weg machte.
Ich wartete ca weitere 40 Min bis er dann ankam.
Er meinte dann zu mir das ihn und auch die Gastmutter niemand informiert habe das mein Flug früher komme
Alles in allem ein hollpriger start doch ich wurde trotz allem sehr herzlich empfangen.
Ich wurde vom Fahrer sehr freundlich empfangen.
Er fuhr mich dann zu meiner Gastfamilie, wo jedoch keine Gastmutter war da sie nicht wusste das ich früher komme.
Es gab jedoch noch andere Volunteers welche mich sehr freundlich begrüssten und mir dann zeigten wo ich meine Sachen hinbringen kann.
Danach ging ich mit zwei anderen Volunteers (welche am Samstag ankammen) an den Orientierungs Tag.
Da wurde ich auch von CIVS sehr freundliche begrüsst
Als ich dann zurück kam war auch meine Gast Mutter Angela vor Ort.
Sie begrüsste mich sehr herzlich und freute sich das ich hier bin.
Sie entschuldigte sich jedoch das sie nicht hier war ala ich kam, da ihr niemand gesagt hat das ich so früh komme.
Am besten gefällt mir die GastMutter, Angela sie ist eine sehr tolle, liebe und aufgestellte Frau.
Man merkt das sie das leben als Gastmutter mit ganzem Herzen führt.
Auch gefällt mir das kleine örtchen Buru-Buru in dem wir leben.
Es ist auch sehr schön mit so vielen anderen Leuten zusammen zu leben, wie eine kleine Familie
Es gefällt mir nicht so das wir keine Waschmaschiene haben, das war mir aber von Anfang an bewusst und ich habe gelernt wie man von Hand Wäsche wäscht.
Jedoch freue ich mich trotz allem wieder auf meine Waschmaschienr.
Auch sind die Betten nur teilweise bequem, aber auch dies ist ausshaltbar
Meine Gastfamillie ist eigentlich keine Familie.
Es ist eine Mittelalte Dame namens Angela.
Sie hat platz für bis zu 11 Volunteers.
Sie ist sehr zuforkommen und freundlich.
Sie kocht jeden Abend für uns und ist sehr interessiert was wir so den ganzen tag machen. Oder een wir eine Geschicht zu erzählen haben freut sie sich immer sehr darüber.
Ansonst ist sie auch oft unterwegs und lebt ihren Alltag.



Ich fand die Kinder toll, sie waren sehr aufgestellt und interessiert neues zu lernen.
Auch fand ich toll wie einen die Lehrer mithelfen liessen oder wie man auch eigene Ideen einbringen konnte
Auch waren sie Arbeitszeiten sehr flexibel
An meinem Arbeitsplatz felte einiges.
Die Schule ist sehr renovations bedürftig, schulmateriallien fehlen.
Die kleinen akinder haben keine richtigen Spielsacgen.
Die Schulmateriallien fehlen, Lehrer bitten die Volunteers immer wieder um Essen und neue Schulmateriallien.
Auch im Kinderheim fehlt es an vielem auch dort wurden wir öffters nach Spenden und Geld gefragt.
Es ist sehr schade weil man ja doch viel Geld in die Hand nimmt und für Volunteer Gebühren bezahlt, wen man jedoch die Umstände dort sieht fragt man sich wo den dieses ganze Geld hinkommt
Auch wirkten auf Grund der Niedrigen/keiner Bezahlung die meisten Lehrer eher lustlos oder sie wussten gar nicht wirklich was sie machen sollen, da sie Masslos mit den Kindern überfordert waren
Die andrren Volunteers welche ich kennen gerlent habe waren alle sehr toll.
Wir haben uns gut vrrstanden und warn wie eine kleine Familie.
Man wächst sehr zusammen wen man sich ein Zimmer zu 3/4 teilt.


In meiner Freizeit unternahm ich gerne etwas mit den anderen Volunteers.
Wir erkundeten die Gegend oder gingen irgendwo etwas essen.
Auch war ich auf zwei verschiendene Safaris und einer Tour zu den Hells Gates.
In der letzten Woche entschied ich mich dann noch dazu mit einer Freundin an die Küste zu fahren und dort etwas die Sonne zu geniessen
Die Besten Sehenssürdigkeiten sind meiner Meinung nach alle ausserhalb von Nairobi.
In Nairobi selbst gibt es nicht so viel zu sehen.
Mir hat am alles besten die Küste gefallen in Mombasa.
Aber auch der Masai Mara National Park ist wunderschön.
Am besten kommst du in Nairobi mit dem Uber von A nach B
Plane jedoch viel Geduld ein, manchmal brauchen fahrer 20 Min bis sie bei dir sind, oder wissen gar nicht wo hin du nachher möchtest.
Auch solltest du Uber am besten immer mit Karte bezahlen, da sie Fahrer eigentlich nie wechselgeld haben.
Das heisst wen du nicht genau bezahlen kannst hast du Pech.
Da ich mir im Vorraus eine eSim eingerichtet habe hatte ich so gut wie überall Internet.
Zuhause hatten wir natürrlich Wlan, so das wir unsere Daten nicht verbrauchen mussten.
In den National Parks und im Zug nach Mombasa ist die Verbindung sehr schlecht bis nichr vorhanden.
Liegt aber auch daran das es vollkommen in der Natur ist
Kann ich nicht sagen, da wir nie in die Lokale bar gegangen sind.
Da es als Frau doch eher unangenehm war, da man immer und überall angesprochen wurde. Von jedem Mann
Das heisst wir haben uns meist einfach etwas zu trinkwn gehallt und dies dann gemütlich bei uns Zuhause getrunken.
Da ich im Juni in Nairobi war und es da schon auf den kaltesten Monat zu ging sind wir nicht wirklich Baden gegangen, ich denke aber auch das es in Nairobi keine Bademöglichkeit gibt.
Wir waren dann in der letzten Woche in Mombasa, da sind wir nach Diani gefahren, ans Meer.
Das kann ich sehr empfehlen es ist wunderschön und sehr entspannt.
Wir sind micht sehr oft auswärts essen gegangen, da unserw Gast Mutter ja jeden Abend gekocht hat.
Wen ich jedoch ein Restaurant empfehlen kann dan ist es The Source in Diani das war sehr lecker zu fairen Preisen eine tolle lokale Empfehlung.




Eigentlich wollte ich als Supernurse ja ins Kinderheim um dort zu helfen
Jedoch wurde uns dann mitgeteilt das das unter der Woche nicht geht, da die Kinder alle in der Schule sind, auch die ganz ganz kleinen.
Also wurde ich als Supernurse in der Schule eingesetzt.


Meine Erwartungen wurden leider nicht ganz erfüllt.
Ich konnte sehr viele Einblicke in den Kenyanischen Alltag werfen.
Ich konnte sehr viel Erleben und Entdecken.
Ich konnte mit mit Lokalen leuten unterhalten und anfreunden.
Und das Zählt auch schon viel zu erfüllten Erwartungen.
Ich glaube man kann seine Erwartungen nie ganz erfüllen.
Ich nehme mit nachhause
Ganz viele Erfahrungen und neue Freundschaften.
Auch nehme ich mit viele Bilder und natürrlich auch Souveniers.
Es hat mir aber auch gezeigt das es so viele verschiedene Lebensweiswn und Ansichten gibt.
Die Menschen und die Kultur sind dort noch ganz anderst als hier bei uns im Westen.
Dort wird Pünktlichkeit und verantwortung nicht sehr gross geschrieben.
Wen man was von der Schule wollte, zB das Zertifikat dann musste man das gefühlt eine Woche zuvor sagen sonst konnte man sicher gehen das man es nicht bekommt.
Auch ist es dort noch sehr normal das die Kinder in der Schule geschlagen werden.
Und natürrlich wird man ala Weisse Person dort immer noch als seehr rwich angesehen, das heisst jeder fragt nach Geld, ob man Heiraten möchte oder nach einem Job. Dies galt auch für die Lehrer oder Ärzte.
Mich hat es Positiv beindruckt das die Menschen so offen und freundlich sind.
Sie waren sehr interessiert von wo man kommt oder wie es so in meinem Land ist.
Auch war ich sehr überascht von der Kenyanischen Küche, wellche sehr lecker ist.
Das Land hat ein sehr grosses Problem mit Mpll, es ist alles sehr drecking oder man muss aufpassen das man nicht in einen abrennenden Müll Berg läuft.
Die Männer sind sehr aufdringlich zu Frauen, man kann eigentlich nirgends hin gehen ohne das man nicht mindestens 5x gefragt wird ob man Heiraten möchte oder sonstiges.
Die Koruption des Landes, die Politik und alles was dazugehört ist sehr korupt und das merkt man sehr.
Die einheimischen regeln es lieber allein als das sie die Polizei rufen.
Die Art wie mit den Kindern umgegange wird ( ein 2 Jähriges Kind wird geschlagen weill es sich ausversehen eingenässt hat)